Sonntag, 17. august 2008

Er kam durch die Tür und hatte mich. Groß, dunkelhaarig, mein Beuteschema. Heute, morgen, für immer.
Er beachtete mich kaum. Smalltalk mit den Gastgebern und dann sofort zum Buffet. Er schaufelte seinen Teller voll und aß, als hätte er wochenlang nichts gegessen. Theoretisch. In der Praxis sah er teuer geschniegelt aus, keiner, der von Hartz IV lebt. Er einer der den anderen das sauer verdiente Geld aus der Tasche zieht und seinen Sieg mit Champagner begießt.
Kein Gewissen, keine Schuldgefühle. Mein Schicksal.
Heute, morgen. Für immer. Ich konnte mich kaum beherrschen, meine Blicke folgten ihm überall. Ich nippte an meinem Champagner.
 Veuve Cliquot, teuer, süffig, für mich unerschwinglich.
 Ich? Wer bin ich  eigentlich? Jemand, der auf keinen Fall hierher gehört. Ob es mich kümmert? Nein, scheiß drauf, sagte mein Gewissen.
Einmal vor ungefähr hundert Jahren hatte ich ein Praktikum bei einem Boulevard Blättchen gemacht. Die alternde Chefredakteurin und  ich wurden fast Busenschwestern, obwohl ich 20 Jahre jünger und geschätzte 10 Kilo leichter war. Dank ihr ergatterte ich ab und zu Einladungen, die mich auf dem natürlichen Wege niemals erreicht hätten.
Ich existierte nicht, aber in dem Moment, wenn die Karte mit meinem Namen in meinen Briefkasten fiel, war ich wieder jemand. Meine billigen H&M Kleidchen wurden meisterhaft von mir eigenhändig bestickt und konnten es mit jedem Escada Kleidchen mithalten.
Obwohl der Preis geschätzte 5000,-  billiger war. Nein.
Günstiger. Den billig war ich auf keinen Fall. Und nicht dumm. Ich ignorierte die B-Movie Stars und ihre Kokain Angebote.
Die meisten schnupften es. Ich konnte es nicht ausstehen.
Männer, die es mir anboten, nannte ich Arschloch und ließ sie stehen. Mehr verdienten sie nicht. Die Frauen waren auch nicht besser.
Aber heute war ich nicht in der Stimmung für Sozialstudien.
Ich war eine Jägerin und meine Beute verschlang gerade kalten Lachs mit Kartoffelsalat. Eine sehr bodenständige Mischung.
Sofort nahm ich mir einen Teller und ging in Richtung Buffet.
 Ich hatte den richtigen Riecher. Kaum war ich da, stand er hinter mir und tippte auf meine Schulter.

„Eine sehr interessante Mischung. So so, Lachs mit Kartoffelsalat. Ich bin hier also nicht der einzige Idiot.“

Ich lachte laut auf.

„ Dann habe ich sie also richtig eingeschätzt. Kaum als sie durch die Tür kamen, sagte ich mir, wie schön, noch ein Idiot unter uns!“

Er zuckte kurz zusammen und sammelte sich sofort.

„Sie haben ein sehr lockeres Mundwerk. Sind sie immer so mutig oder löst der Champagner ihre Zunge?“

„Weder noch. Es ist mein gesunder Menschenverstand. Ich bin eine Schnorrerin, ich zahle für nichts, genau wie sie, deswegen kann ich essen, trinken und beleidigen wen ich will. Ist das nicht befreiend?“

„Was tun sie beruflich?“

Er schien aus irgendeinem Grund das Thema wechseln zu wollen, was mir aber egal war. Ich stellte ihn mir gerade nackt vor, und hätte beinahe laut aufgelacht.

„Ich bin eine billigePputze. Ich habe Kunst studiert und Theaterwissenschaften. Was auf dem Papier toll aussah und klang ist im wirklichen Leben scheiße, wenn man die Miete zahlen und gleichzeitig anständig leben möchte.“

„Sie scherzen, sie sind mir eine Nudel! Was machen sie wirklich beruflich?“

Er war wirklich ein Idiot. Ich hatte ihm die Wahrheit erzählt, nur war meine Wahrheit nicht seine Wahrheit. Ich beschloss ihm Mist zu erzählen, völligen Unsinn. Ich wusste, er würde mir alles abkaufen, wie alle Männer, die ein gepflegte Lüge einer unbequemen Wahrheit vorzogen.
Er sollte sie haben.

Ich lachte und warf meine Mähne zurück.

„Ich arbeite nicht. Das ist nicht mein Stil. Ich reise, ich schreibe ein wenig. Und mache Pilates. Lassen sie mich überlegen, ach, ich gehe mit meinem Hund Gassi. So, das ist mein Alltag. Und was machst du so beruflich, Arschloch?“

 

 

Fortsetzung folgt

von sharona siana nin
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Samstag, 16. august 2008
Sie war völlig verschwitzt. Sie hatte verschlafen und gerade mal ein Taxi zum Flughafen erwischt.
 Es war ihr erster Urlaub nach der Trennung, und ihr erster Urlaub überhaupt ohne Mann.
Sie wollte keine Freundin dabei haben, keine Alibiperson, die der Umwelt und jedem lebenden Wesen signalisiert, ich bin nicht allein, ich habe wenigstens eine Freundin dabei.
 Sie wollte es genießen und auskosten, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen, ja okay,
wenn du magst sagen müssen. All die Vorteile, die eine Trennung mit sich bringt,
an die Nachteile wollte und konnte sie noch nicht denken. Sie hatte die Beziehung beendet und das war gut so.
Sie hatte genug gelitten, heute und jetzt wollte sie Spaß. Sie hatte nichts eingepackt,
was man bei ihr Zuhause auf der Strasse tragen konnte. Lauter Miniröcke, so kurz,
das man in keinem sitzen konnte, es sei denn man wollte seine Pforte der Glückseligkeit der breiten Masse preisgeben. Ihr würde im Moment ein Mann genügen, theoretisch. Praktisch,
war sie an keinem interessiert. Sie kam auch ohne Männer klar. Sie wollte sie reizen,
ihnen zeigen, was sie hat, aber am Ende des Tages oder der Nacht würde sie alleine in ihr  Hotel zurückkehren, und nur sie würde ihre festen Brüste im Spiegel sehen,
 ihre Scham und ihre pfirsichfarbene Haut. Endlich konnte sie ins Flugzeug einsteigen, sie hasste es am Flughafen zu warten, zu viele positive Energie. Lauter Familien, Liebespaare oder Singles,
die so befriedigt aussahen, dass es einen ärgerte, wenn man nicht dem Club angehörte.
 Aber sie wollte es so haben, sie wollte da alleine durch. Was ihr schwer fiel,
war nicht zu starren, nicht zu gucken, auf Liebespaare, die in Gedanken schon auf dem breiten Hotelbett lagen, das Kamasutra ausarbeiteten mit ihren verschwitzen, erhitzten Körpern,
die in Gedanken schon stöhnten und schrieen vor Leidenschaft.
Sie packte ihr Buch aus, und hielt es fest umklammert, als sie sich in ihr Sitz  fallen ließ.
von sharona siana nin
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Sonntag, 10. august 2008

Du machst mich so geil Baby, sagte er dem Mädchen, ich .....
dir jeden Sandkorn aus deinen .............
Sie krallte ihre Hände in den Sand und spreizte ihre Beine weiter und weiter.
 Es war ihnen egal, dass sie jemand beobachtete, beide waren so heiß,
das sie nichts mitbekamen, was um sie geschah.
Er hätte ....... können, und es hätte niemanden gekümmert, aber er war nicht so einer.
Er war fasziniert von ihrem Liebesspiel, beide agierten so natürlich, dass er fast das Gefühl hatte, er sei der Perverse, eben weil er nur am Strand lag, und nichts tat! Außer zu glotzen natürlich. Und es gab viel zu glotzen. Er hatte vor gefühlten 100 Jahren zuletzt Sex gehabt und noch nie, niemals einem anderen Paar dabei zugesehen.
 Er konnte keine Sekunde die Augen abwenden. Sie hatte ihre Beine um seine Hüfte geschlungen und prallte rhythmisch gegen seine Leiste.
 Er hatte vollkommen vergessen, wie brutal Sex aussehen konnte, ganz gleich wie freiwillig er auch sein sollte. Und das war gut so. Genau das wollte er genau jetzt erleben. Der Mann hatte die Frau an ihren Hüften gepackt und ...................................... in sie hinein,
sie stöhnte die ganze Zeit, oh ja Baby, bitte hör nicht auf, oh ja, immer wieder oh ja. Er erinnerte sich wage an seine Frauen, die auch alle irgendwann das gleiche gestöhnt hatten, obwohl die Möglichkeit, dass der Mann mittendrin aufhört gleich Null war.
 Er hatte niemals mittendrin aufgehört, nicht mal, wenn seine Mutter ins Zimmer gekommen wäre, aber sie stöhnten es wieder und wieder, und es machte ihn noch mal so geil, weil er sich noch männlicher fühlte.
Er steckte .................. drin, und sie wollten mehr und mehr und bettelten fast, er solle nicht aufhören.
 Wie lange hatte er das schon nicht mehr erlebt? Viel zu lange, sagte er sich selber. Jetzt lag sie ganz unter ihm, sie bewegten sich im gleichen Rythmus, er wurde etwas langsamer, was das ganze noch intimer, noch sexueller erscheinen ließ.
Die beiden hatten Erfahrung, und Ausdauer.
Er ......... und .......... und er musste sich immer über die Lippen lecken, weil ihm bei jedem ........... und jedem ihrer oh Baby,
hör nicht auf Baby, immer mehr bewusst wurde, dass er Zuschauer war.
 Er hatte vergessen, wann er das letzte Mal abgespritzt hatte und die Hoffnung aufgegeben, dass eine Frau unter ihm liegen könnte.
Heiß, feucht, geil, die ihm ........... anbot, die ihre Beine herrlich schamlos spreizte und nach seiner Männlichkeit schrie,
wie es nur eine wirkliche Lady tun konnte. Als er begann sie von................ zu ........ und sie ja !!!!!! mich, oh ja Baby !!!!!!!! mich stöhnte,
 längst heiser vom Stöhnen,
stand er auf und ging.

 

 

 

 

von sharona siana nin
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Sonntag, 10. august 2008
ist nicht alles im Leben, aber wenn es klappt, kann es ihr Leben verändern.
Haben sie MATCH POINT geguckt??
Nein??
Sie haben was verpaßt, nämlich die Lektion, wie es ihr Leben verändern kann.

Mein Leben ändert sich erst, wenn ich vom Schreiben leben kann. Bis dahin schreibe ich versaute Geschichten uhnd verschwende mein Leben als Edelputze bei psychotischen Familien.
Somit kann ihre gute Tat für heute zu sein, mein Buch zu bestellen bei www.amazon.de
Wollen sie versaute, geile, hemmungslose Geschichten??
Dann nur zu, worauf warten sie denn???
von sharona siana nin
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Freitag, 8. august 2008
Es ist wirklich nicht leicht, sich unter 10000den Autoren zu behaupten, vor allem wenn man eigentlich einen ganz anderen Beruf hat, den man aber nicht ausüben kann, weil man nirgendwo genommen wird.
So wird ma Putze und schreibt versaute Geschichten.
Dabei sind sie wirklich gut versaut!
von sharona siana nin
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Freitag, 8. august 2008
Kann ich nur sagen, aber wie, wenn keiner meine Bücher kennt??
Ok, sie sind heiß, sie dampfen vor Sex, aber sind sie gut?? Keine Ahnung, ich schreibe sie, lese sie und wenn sie mich geil machen, denke ich sind sie druckreif.
Frust kommt hoch, wenn man davon kaum was verkauft.
Wie soll ich sonst die erste Million machen Leute??
Also, kauft den Mist!
von sharona siana nin
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Freitag, 1. august 2008

Liebe ist Mist, Schrott. Ich schreibe darüber, aber fragt mich nicht warum. Sie taugt zu nichts, genauso wenig wie ich.
Ich wollte mit diesem Buch unabhängig werden, etwas aufbauen, auf etwas endlich einmal stolz sein. Nichts davon habe ich erreicht. Es verkauft sich nicht und ich zweifle an allem, was mir lieb und teuer war.
Ich bin sehr unzufrieden und habe das Gefühl, es wird von Tag zu Tag mieser und schlechter. Nichts wird besser, ich stecke fest und kann nichts machen.
Ich hasse es, so wie es zur Zeit ist und doch bin ich unfähig, auch nur eine Kleinigkeit zu ändern.
Ich wünschte, ich könnte 20 Jahre zurück reisen und alles, alles anders machen.
Ich werde ab heute nicht von Liebe und dem ganzen Mist schreiben, ich werde über mein Leben schreiben, in der Hoffnung, diese Krise eines Tages zu besiegen...

von sharona siana nin
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Donnerstag, 17. juli 2008
LEIDENSCHAFTLICH

ZÜGELLOS

SCHAMLOS

NACKT

NASS

HEISS

WARM

IM SAND

IM FAHRSTUHL

IN DER UMKLEIDEKABINE
von sharona siana nin
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Donnerstag, 17. juli 2008

Sie war völlig verschwitzt. Sie hatte verschlafen und gerade mal ein Taxi zum Flughafen erwischt. Es war ihr erster Urlaub nach der Trennung, und ihr erster Urlaub überhaupt ohne Mann. Sie wollte keine Freundin dabei haben, keine Alibiperson, die der Umwelt und jedem lebenden Wesen signalisiert, ich bin nicht allein, ich habe wenigstens eine Freundin dabei. Sie wollte es genießen und auskosten, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen, ja okay, wenn du magst sagen müssen. All die Vorteile, die eine Trennung mit sich bringt, an die Nachteile wollte und konnte sie noch nicht denken. Sie hatte die Beziehung beendet und das war gut so. Sie hatte genug gelitten, heute und jetzt wollte sie Spaß. Sie hatte nichts eingepackt, was man bei ihr Zuhause auf der Strasse tragen konnte. Lauter Miniröcke, so kurz, das man in keinem sitzen konnte, es sei denn man wollte seine Pforte der Glückseligkeit der breiten Masse preisgeben. Ihr würde im Moment ein Mann genügen, theoretisch. Praktisch, war sie an keinem interessiert. Sie kam auch ohne Männer klar. Sie wollte sie reizen, ihnen zeigen, was sie hat, aber am Ende des Tages oder der Nacht würde sie alleine in ihr  Hotel zurückkehren, und nur sie würde ihre festen Brüste im Spiegel sehen, ihre Scham und ihre pfirsichfarbene Haut. Endlich konnte sie ins Flugzeug einsteigen, sie hasste es am Flughafen zu warten, zu viele positive Energie. Lauter Familien, Liebespaare oder Singles, die so befriedigt aussahen, dass es einen ärgerte, wenn man nicht dem Club angehörte. Aber sie wollte es so haben, sie wollte da alleine durch. Was ihr schwer fiel, war nicht zu starren, nicht zu gucken, auf Liebespaare, die in Gedanken schon auf dem breiten Hotelbett lagen, das Kamasutra ausarbeiteten mit ihren verschwitzen, erhitzten Körpern, die in Gedanken schon stöhnten und schrieen vor Leidenschaft. Sie packte ihr Buch aus, und hielt es fest umklammert, als sie sich in ihr Sitz  fallen ließ. Sie liebte Flugzeuge. Sie waren in ihrer Fantasie wie Zeitmaschinen, die sie wegkatapultierten von Kummer und Schmerz, direkt zur Ruhe, Abwechslung und einem türkisfarbenen Swimmingpool. Sie atmete tief durch und schloss die Augen. Gerade als sie an ihr letztes Sexabenteuer dachte, hörte sie eine Männerstimme. Er hatte genau die richtige Stimme, um sie in Laune zu bringen. Er hielt aber nicht das, was seine Stimme versprach. Er sah nicht gut aus. Seine Augen waren zu klein, seine Nase war zu groß, und sie war aus dem Alter raus, in dem man an den Mythos der Nasenlänge glaubte. Aber seine Hände waren zauberhaft. Sie konnte sie gar nicht anders beschreiben. Wunderschöne, gepflegte Fingernägel, lange, perfekt geformte Finger. Selbst ihre Hände waren im Vergleich zu seinen plumpe Pranken. Verwirrt fasste sie sich in ihre Haare. Was hatten sie gerade gesagt? Oh, erwiderte er verlegen, ich glaube ich muss ihre Tasche zur Seite schieben, um meine zu verstauen. Sie schüttelte ihren Kopf, natürlich, tut mir leid, sagte sie, ich vergesse immer, das noch andere nach mir kommen, und auch Gepäck haben. Er antwortete gar nicht erst, er lächelte einfach nur, und genau dieses Lächeln erhellte sein Gesicht auf unglaubliche Weise. Er sah nicht gut aus, das musste sie zugeben, aber er hatte die netteste, positivste Ausstrahlung, die sie seit Jahren bei einem Mann gesehen hatte. Und sie konnte kaum glauben, das ausgerechnet er neben ihr saß. Um an seinen Sitz zu gelangen, streifte sein Oberkörper ihren Busen, und sie hörte für einen Augenblick zu atmen auf. Sie schloss die Augen, und stellte sich vor, mit ihm in einem Hotelzimmer allein zu sein. Sie spürte seine Hände, und wollte mehr, immer mehr. Sie wollte das Zimmer für die nächsten 14 Tage nicht verlassen, nicht bevor sie nicht alles mit ihm gesehen, erlebt, geschmeckt und gekostet hatte. Fliegen sie das erste Mal? Sie schreckte auf, wie bitte? Er wiederholte lächelnd, fliegen sie das erste Mal? Er schaute sie mit seinen dunklen Augen an, umringt von dunkle, dichten Wimpern. Sie sehen etwas nervös aus sagte er. Ich würde gerne mit ihnen schlafen sagte sie, ich habe keine Ahnung, warum ich ihnen das sage, aber ich habe das Verlangen, und werde nachgeben. Ich kenne sie nicht, und bin mir gar nicht sicher, ob ich sie kennenlernen möchte, aber ich möchte mit ihnen schlafen, sofort nachdem wir gelandet sind, bei der erst besten Gelegenheit. Ich will keine Antwort, sagen sie gar nichts. Überlegen sie nicht, wägen sie das für und wider nicht ab. Wenn wir gelandet sind, folgen sie mir, oder auch nicht, das überlasse ich ihnen. Ich bin 27, Single, ich stehe auf nichts außergewöhnliches, und genieße Massagen. Ach übrigens, ich wünsche ihnen einen angenehmen Flug! Sie packte ihre Zeitschriften aus, und fing an zu lesen, nachdem sie ihn mit einem breiten Lächeln bedacht hatte. Er schaute sie überrascht, verwundert, fast schon entgeistert an. Dann forderte ihn die Stewardess auf, sich anzuschnallen. Sie schaute ihn noch mal kess von der Seite an, und sah genau in seinen Augen, woran er gerade dachte.

 

 

von sharona siana nin
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Freitag, 11. juli 2008




mit SHARONA SIANA NIN
von sharona siana nin
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